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1955 veranstaltete Fendi die erste Pelz- und Lederwaren-Modenschau.

1964 erbte jede der Fendi-Töchter 20 % des elterlichen Unternehmens und sorgte fortan für einen eigenen Geschäftsbereich.
Im Jahre 1965 verpflichteten die Fendi-Schwestern erstmals den deutschen Modeschöpfer Karl Lagerfeld als Designer, der zu der Zeit ein aufsteigender Stern am Pariser Modehimmel war und für Fendi das weltweit bekannte, umgekehrte FF-Logo (das sog. 'Doppel-F'-Symbol bzw. 'Zucca'-Logo) kreierte. Das Logo entwickelte sich schnell zu einem internationalen Status-Symbol und findet sich auf einer Vielzahl von Fendi-Produkten wie Handtaschen, Brieftaschen und Reisegepäck, aber auch auf Kleidungsstücken.
Lagerfeld ist bis heute bei Fendi als Modedesigner beschäftigt.

2005 wurde der Palazzo Fendi (ehemals Palazzo Boncompagni) in Rom am Largo Goldoni Platz eingeweiht. Dort befinden sich sowohl die Firmen-Zentrale als auch ein Fendi-Flagshipstore.

     
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Die Geschichte des Modehauses begann 1918 mit der Eröffnung eines Geschäfts für Pelze und Lederwaren in der Via del Plebiscito in Rom durch Adele Casagrande (1897-1978). Nach der Heirat Casagrandes mit Edoardo Fendi (1904-1960) im Jahr 1925 trafen die Eheleute die Entscheidung, das Unternehmen in Fendi umzubenennen.

Das Geschäft florierte und einige Jahre später, 1932 wurde ein neues Ladengeschäft in der Via Piave eröffnet. Das Ehepaar Fendi brachte fünf Töchter hervor: Paola (* 1931), Anna (* 1931), Franca (* 1935), Carla (* 1937) und Alda (* 1940), die nach dem Zweiten Weltkrieg allesamt in den elterlichen Betrieb einstiegen.

 
© Fotos von Marianne Rogalli 2013

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